Hier nun also unser erstes Lebenszeichen aus Long Point am Lake Erie. Nachdem wir an der Georgian Bay in recht luxurioesen Verhaeltnissen gelebt haben, mussten wir unsere Ansprueche nun etwas zurueckschrauben: Uns erwartete ein einfaches Zimmer in einer Blockhuette mit Gemeinschaftskueche - also vielen Insekten und altem Fett. Na ja, eigentlich haben wir uns mittlerweile ganz gut eingelebt und das schoene Wetter traegt einen Grossteil dazu bei (endlich mal an die 20 Grad - und das in Celsius!). Unter der Woche arbeiten wir fuer das Biosphaerenreservat und zaehlen tote Tiere an einer stark befahrenen Strasse zwischen Marsch und See. Mal eine etwas andere Art Schildkroeten, Schlangen, Froesche und nicht (mehr) naeher bestimmbare Viecher aus naechster Naehe anzuschauen. Sinn und Zweck der Uebung: Herausfinden ob die bestehenden Schutzzaeune funktionieren. Ausserdem arbeiten wir an einem Tag in der Woche in unserer Unterkunft: Hier streichen wir Schlafraeume, die nachher ohnehin wieder von Teenagern mit frivolen Spruechen und Kaugummi beschmiert werden.
Hallo Sanni und Thomas, wir sind gerade in Berlin in Mariettas Küche und haben die Gelegenheit, euren bisherigen Reiseverlauf zu verfolgen. Beneidenswert!!! Traumlandschaft! Wir freuen uns besonders darüber, dass es euch so gut geht und alle Probleme lösbar sind. Wir wünschen euch weiterhin starke Eindrücke, Gesundheit, keine Gefahrenquellen und gute Weiterreise! Oma und Opa aus Dermbach
AntwortenLöschenWer hätte das gedacht, dass Sanni mal so tapfer paddeln geht ...
AntwortenLöschenJuur Määm