Freitag, 23. September 2011

Ganz schoen flach...

Es ist vollbracht! Ontario liegt nun hinter uns. Voller Neugierde ging es weiter auf dem Trans-Canada-Highway (TCH) nach Westen. Vom Hoerensagen wussten wir, dass der Uebergang von Rocks and Trees and Lakes zur flachen Prairie sehr schnell geschehen sollte. Und tatsaechlich dauerte es nur wenige Kilometer, bis die Strasse flacher und die Baeume weniger wurden.
Wir kamen gerade richtig, um den Bauern bei der Heuernte zuzusehen und die riesiegen Staubwolken ueber den Feldern zu beobachten.

Auf den kleineren Highways in Manitoba kann es durchaus passieren, dass man ploetzlich vor einem unbeschrankten Bahnuebergang steht und ein endlos langer Zug durch Pfeifgeraeusche auf sich aufmerksam macht. Motor abstellen lohnt sich…


Manitoba hat in Bezug auf Tourismus weniger zu bieten als andere kanadische Provinzen. Eine Dame an der Tourist-Information wies uns gar darauf hin, dass wir gut und gerne in 4-5 Stunden die Provinz von Ost nach West durchqueren koennten. Doch das wollten wir natuerlich nicht.


Uns zog es etwas noerdlich des TCH in den Riding Mountain National Park, wo uns eine grosse Herde Bisons versprochen wurde. Und tatsaechlich: Bei einer Art Safari konnten wir die nicht selten bis zu 1000 kg schweren Tiere aus naechster Naehe beobachten. Ein unvergessliches Erlebnis.

Tatsaechlich sollte Manitoba die Provinz sein, in
 der wir uns bislang am kuerzesten aufhielten. Bereits am zweiten Tag fuhren wir weiter nach Saskatchewan.

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